Sonstiges - Thomaskirche Kempen

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Spenden
Spendenbilanz 2018

20182017
Kollekten in den Gottesdiensten an Sonn- und Feiertagen19.064,86 €21.221,41 €
Kollekten im Kindergottesdienst452,48 €598,01 €
Kollekten an Werktagsgottesdiensten, Hochzeiten und anderen Veranstaltungen1.730,00 €5.804,02 €
Adventssammlung5.835,00 €5.085,95 €
Einzelspenden für verschiedene Zwecke5.999,10 €8.244,95 €
Spenden und Kollekten für Haiti83.934,96 €67.603,97 €
Summe:
117.006,40
108.558,31 €
Das Gesamtergebnis liegt um erfreuliche ca. 9.600,- € über dem des Vorjahres. Das ist vor allem auf die Spendebereitschaft für das Haiti-Projekt zurückzuführen. In allen anderen Bereichen sind die Zahlen zurückgegangen.

Allen Gebern sei wieder herzlich für Ihre Großzügigkeit gedankt!

Ein besonderer Dank geht an Frau Eitel, die die Arbeit der Gemeinde lange als Bezirkshelferin unterstützt hat.
Kirchturm
Taizé-Feier für Kempen
jeweils 20.00 Uhr in St. Josef

Termine:

es liegen keine Termine zur Veröffentlichung vor

Alfons Halfmann
Bibliolog
jeweils 20.00 Uhr

Termine:

es liegen z. Zt. keine Termine zur Veröffentlichung vor
Frauen der Gemeinden unterwegs
„Warum ist das Städtchen Thorn weiß?“

Beim Ausflug Anfang Juli 2019 in das „weiße Städtchen“ mitten in Limburg bekam die fröhliche Frauengruppe (mit einigen Männern!) hierauf eine Antwort. Eine lebendige, mit lustigen Anekdoten bereicherte Stadtführung machte richtig Spaß und brachte den Ausflüglern die reiche Geschichte von Thorn näher, die bis in das erste Jahrtausend zurückreicht. Mit der Ankunft der Franzosen ging 1794 das Fürstentum unter, das sich mehr als 800 Jahre lang unter dem Zepter von adligen Stiftsdamen zu Wohlstand und Ansehen entwickelt hatte. Die Franzosen führten eine Steuer ein auf der Grundlage der Größe der Fenster. Da sich die arme Bevölkerung diese Steuer nicht leisten konnte, mauerte man zur Steuerreduzierung die Fenster zu. Um die Bauspuren ("Narben der Armut") zu verstecken, wurden die Häuser weiß getüncht.

Nach der Besichtigung der gotischen Abteikirche und einem Spaziergang durch die romantischen Gassen stärkten sich die Besucher im Restaurant „De Pannekoekenbakker“. Eine Schiffsrundfahrt auf den Maas-Seen machte den Ausflug komplett und zu einem schönen Erlebnis. Ein herzlicher Dank an die Organisatoren!

Text und Fotos: Karin Schenk
Korken für Kork
Korken für Kork
Lange Zeit hing er da - im Kirchenfoyer - am Geländer der Kellertreppe - und dann war er plötzlich und unerklärlich weg! Die Rede ist vom Jutesack zum Sammeln von "Korken für Kork". Jede Menge Korken waren bis zum Zeitpunkt des Verschwindens darin gesammelt worden und wie auch von anderen Sammelstellen (z. B. im Rathaus) aus in die baden-württembergische Ortschaft Kork gebracht worden. Hier wurden sie in einer Behindertenwerkstatt der Diakonie zu Bodenbelägen und Dämmstoffen recycelt.

"Die Sammeltradition soll wieder aufleben," dachten sich Rita Gallach und Presbyter Heinz Puster. Es gibt immer weniger Naturkork. Umso bedauerlicher ist es um jeden Korken, der anstatt in einer Sammlung im Restmüll landet. Zwar hatten immer wieder Gottesdienstbesucher in Ermangelung des verschwundenen Sammelsacks Korken in kleinen Tüten beim Küster, Herrn Zilinski, abgegeben, eine Dauerlösung war dies aber nicht.  Also wurde in der Kempener Kaffeerösterei Hummen nach einem Kaffeesack für diesen Zweck gefragt, mit Erfolg. Aufgestellt im Foyer der Thomaskirche können in diesen Sack wieder alle Naturkorken Ihrer Weinflaschen gesammelt werden, um nach Kork zum Recyling gebracht zu werden.

Ein ordentlicher Anfang ist bereits gemacht: vom Restaurant Chopelin gab es einen viertel Kubikmeter Korken. Wenn also zu Ostern die Weinflaschen zum Menue geöffnet werden, bitte den Korken nicht im Restmüll entsorgen, sondern zum folgenden Gottesdienst mitbringen und im Korksammelsack für Kork entladen. Die Umwelt und wir danken es Ihnen!

Wer mehr über die Verarbeitung der Korken erfahren möchte, folgt einfach diesem Link   
Gastfamilien gesucht!
Vom Sonntag, 01.03.2020 (Anreise) bis Montag, 16.03.2020 (Abreise) und vom Sonntag, 15.03.2020 (Anreise) bis Montag, 30.03.2020 (Abreise) kommen zwei Gruppen slowenischer Berufsschüler/-innen im Rahmen des Erasmus+-Mobilitäts-programms nach Kempen, um hier und in der Umgebung in Unternehmen unterschiedlichster Branchen Betriebspraktika zu leisten und Berufserfahrung im Ausland zu machen. Jede der beiden Gruppen umfasst zwischen acht und zehn Berufsschüler/-innen sowie eine sie begleitende Lehrkraft.

  1.    Wer kann einen Gast aus Slowenien beherbergen und ihn für ca. zwei Wochen die Geborgenheit in einer Familie miterleben lassen?
  2.    Wer ist bereit, wenn nicht zwei Wochen lang, zumindest für zwei Wochenenden sich um einen oder mehrere der jungen Leute zu kümmern?

Für die Unterbringung müssen die Gastfamilien ihrem Gast ein separates Zimmer zur Verfügung stellen und die Privatsphäre der Berufsschüler/-innen wahren. Zumindest einer in der Gastfamilie sollte Englisch sprechen und verstehen.

Fühlen Sie sich angesprochen und herausgefordert? Wollen Sie endlich mal authentisch wissen, wie junge Leute ticken und was sie denken? Möchten Sie einen Beitrag zur europäischen Integration leisten und finden Sie es gut, dass gerade junge Menschen die Chance haben, beruflich vorwärts zu kommen und Auslandserfahrung machen können? Dann sind Sie richtig bei erwin.bauschmann@rhein-maas-berufskolleg.de.


Helfende Hände
Ökumenische Krankenhaushilfe
Ein Ehrenamt als „Grüne Dame“ im Hospital zum Heiligen Geist

„Könnten Sie sich vorstellen, Grüne Dame zu werden?“
Diese Frage richtete Frau Selke-Schwope an mich während eines Kaffeetrinkens nach einer Gruppenbesichtigung der Wewelsburg bei Paderborn. „Wir gehören zur ökumenischen Krankenhaushilfe in Kempen,“ erfuhr ich. „Wir besuchen regelmäßig Patienten im Hospital zum Heiligen Geist.“

Ich hielt mich mit meiner Antwort noch zurück. Die Kaffeepause war beendet und die Busfahrt ging weiter. Aber der Keim war gelegt. Viele Jahre hatte ich meine schwerkranke Schwester begleitet. Nach ihrem Tod entstand eine große Lücke. Mein Mann und ich zogen von Ratingen nach Kempen, tauschten Haus und Garten gegen eine Eigentumswohnung, die beruflichen Verpflichtungen gegen das Rentnerdasein und hatten viel freie Zeit. Das Leben brauchte neue Aufgaben.

Ich rief Frau Selke–Schwope an und bat um die Möglichkeit, sie bei ihren Besuchen im Krankenhaus zu begleiten, um mir so ein besseres Bild über den Besuchsdienst der Grünen Damen machen zu können. Das Hospitieren bei ihr und auch bei Frau Ursula Bach und bei Frau Claudia Kandels hat mir geholfen, eine Entscheidung zu fällen.

Die liebevolle Zuwendung, die freundliche Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft der Damen den Patienten gegenüber haben mich überzeugt, wie sehr ihr Dienst dem kranken Menschen hilft.

Ich gehöre nun schon seit knapp einem Jahr zu den Grünen Damen und bin dankbar, von ihnen „gefunden“ worden zu sein. In der Gruppe meiner neuen Kolleginnen fühle ich mich sehr wohl und aufgehoben.

Es ist eine anspruchsvolle, ehrenamtliche Tätigkeit, ein Dienst an kranken, manchmal sehr hilflosen, traurigen und einsamen Menschen. Ihr Wunsch ist oft groß, all die Sorgen und quälenden Gedanken mitzuteilen und loszuwerden für einen Moment. Dann wird stilles Zuhören oder Händehalten dankbar erlebt und gerne angenommen. Oder auch tiefe Verzweiflung bricht durch, Fragen nach dem Sinn des Leidens, wenn medizinische Eingriffe und Therapien so belastend werden. Eigene Probleme rücken dann in den Hintergrund, relativieren sich angesichts manchmal schwerer Schicksale.

Aber ich erlebe auch fröhliche Begegnungen. Patienten lachen mir entgegen, freuen sich, dass Besuch kommt, dass sie alles gut überstanden haben und bald nach Hause zurückkehren können. Oder sie nehmen auch mal kleine Enttäuschungen des Krankenhausalltages mit augenzwinkerndem Humor hin. Wieder andere möchten in ihrem spannenden Buch weiterlesen oder einfach nur in Ruhe gelassen werden.

Auch das Aufladen von Telefonkarten oder das Anmelden der Tablets wird gelegentlich als Bitte an uns herangetragen. Ebenso können kleine Wünsche (Zeitungen, süße Knabbereien u.a.).meistens schnell im nahen Kiosk erfüllt werden.

Zu diesem Engagement für mehr Lebensfreude und Wohlbefinden unserer Patienten gehört absolute Verschwiegenheit, Aufmerksamkeit und Anteilnahme, Geduld und Einfühlungsvermögen.

Dieses Jahr hat mir viele neue und schöne Erfahrungen beschert. Ich erlebe eine sinnvolle Tätigkeit, in der ich viel geben kann und oft mit einem dankbaren Lächeln belohnt werde.

Die Gruppe der Grünen Damen gehört seit 1986 zum Krankenhaus. Heute gehen 13 Damen hier ihrem Dienst nach, von denen eine Dame bereits seit Beginn dabei ist. Einmal im Monat findet ein Gruppentreffen statt, zu dem auch mal ein Arzt oder eine Krankenschwester hinzukommen und von ihrer Arbeit berichten. Auch vor und nach unseren wöchentlichen Besuchsdiensten haben wir Gelegenheit, mit den jeweils anwesenden Kolleginnen einen kurzen Gedankenaustausch zu pflegen. Gruppenausflüge und Fortbildungen gehören ebenfalls zu unserem Programm.

Unsere Tätigkeit ist ehrenamtlich, wir sind politisch nicht gebunden und Teilnehmer / Teilnehmerrinnen sind Mitglieder der christlichen Kirchen. Wenn Sie Interesse an einem Engagement als Grüne Dame haben, können Sie gern mit unserer Leiterin Frau Marianne Selke-Schwope Kontakt aufnehmen. Auch Grüne Herren sind sehr willkommen!

Die Patienten freuen sich auf Sie!

Agnes Schubert, 7.6.2018

Ergänzende Informationen gibt gerne:

Marianne Selke-Schwope
Vorsitzende Grüne Damen Kempen am Hospital in Kempen
Priv. Telefon:  02152 – 55 16 00
Logo Nabu
Turmfalken
Sie sind neu da! Sie sind wieder da!

Pressemitteiling (der erfreulichen Art) des NABU Kempen - St. Hubert - Tönisberg


Im Oktober 2015 erhielt die ev. Thomaskirche die Auszeichnung „Lebensraum Kirchturm“ . Vergangenen Montag, einen Tag vor dem meteorologischen Frühlingsanfang, entdeckte eine interessierte Naturliebhaberin beim Blick aus ihrem Wohnzimmerfenster  Turmfalken an der Thomaskirche. Nach den Nachbesserungen am Nistkasten 2016 (Einstreu aus groben Holzspänen, Anflugstange für die Jungvögel) warten die NABU-Bauherren und der Hausherr „ev. Kirchengemeinde“  jetzt auf eine erfolgreiche Brut und das Spektakel der Fütterung  der Jungfalken. Weil der Turm der Kirche nicht so hoch ist, kann jeder - auch ohne Fernglas -  von der Alten Wachtendonker Straße aus die Falken vor ihrem Nistplatz  an der Turmsüdseite bequem beobachten. Damit haben die Turmfalken einen kleinen Vorteil gegenüber ihren gewichtigeren ( größer und seltener) Falkenverwandten, den Wanderfalken,  auf der Probsteikirche, die ebenfalls wieder als Paar  auf dem Kirchturm zu sehen sind.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Jeske, Sprecher

Anmerkung des WM: Leider erreichte uns in den letzten Tagen die Nachricht, dass die Turmfalken vermutlich von Dohlen vertrieben wurden. Der NABU wurde von einer aufmerksamen Nachbarin informiert. Nun sucht der NABU nach einer Lösung.
Bericht über die Pilgerfahrt nach Jordanien und Israel
Am 26.02.2018 machte sich unsere 29 köpfige ökumenische Reisegruppe aus Kempen, dem Kreis Viersen und Köln/Bonn von Frankfurt am Main unter der Leitung von Schwester Ambrosa und Karl-Georg Kreft auf den Weg ins Heilige Land. Unsere Studien- und Pilgerfahrt führte uns 14 Tage lang beiderseits des Jordans auf die Spuren des Neuen und Alten Testaments.

Wir flogen nach Amman und begannen am folgenden Tag unsere Erkundungen in der vor über 2000 Jahren von den Nabatäern erbauten Felsenstadt Petra. Imposante Grabanlagen in den Felsen, monumentale Königsgräber und natürlich das "Schatzhaus des Pharao" beeindruckten uns sehr. Da störte der Regen in der Wüste überhaupt nicht.

In Jordanien feierten wir zudem in der Wüste Wadi Rum, in der auch Lawrence von Arabien wirkte, unseren ersten gemeinsamen Gottesdienst. Über Umm ar-Rasas und Madaba, wo wir wunderschöne erhaltene Mosaiken sahen, haben wir auf dem Berg Nebo wie einst Mose in das gelobte Land schauen können. An dem Abend des ersten März wagten ganz Mutige dann noch ein Bad im Toten Meer, getragen von dem Salzgehalt des Wassers. Am folgenden Tag verließen wir Jordanien und reisten an der King-Hussein- bzw. Allenby-Bridge nach Israel ein. Bei diesem Grenzübertritt mussten wir Bus und Reisebegleiter wechseln.

Unsere erste Station in Israel war die Taufstelle Jesu "Qasr al-Yahud" am Jordan, wo wir einen weiteren Gottesdienst feierten. Über Jerchio (Berg der Versuchungen) ging es in die heilige Stadt Jerusalem. An der ev. Himmelfahrtskirche wurden wir von Pfarrerin Gabriele Zander begrüßt. Die vier Tage in Jerusalem waren aussergewöhnlich und von vielen Eindrücken und Erlebnissen in dieser pulsierenden Stadt, wo Juden, Christen und Moslems so eng beieinander ihren Glauben leben, geprägt. Höhepunkte waren sicherlich die Altstadt mit ihren unterschiedlichen Vierteln, der Garten Getsemane, die Grabeskirche, die Klagemauer und natürlich der Felsendom, mit seiner alles überstrahlenden goldenen Kuppel. Am Sonntag wirkten Michael Gallach und sein katholischer Kollege Johannes Meissner an dem Abendmahlsgottesdienst in der ev. Erlöserkirche, geleitet von Pfarrerin Katharina Blöbaum, mit.

Am 5. März verließen wir Jerusalem in Richtung Bethlehem. Vorher haben wir uns noch die berühmten Chagall-Fenster in der Synagoge der Hadassahklinik angeschaut und einen bewegenden Besuch in der Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus "Yad Vashem" erlebt. Durch die neuen Sperranlagen und Mauer erreichten wir den Geburtsort Jesus im heutigen palästinensischen Autonomiegebiet. Wir besuchten die Geburtskirche und machten auch einen Ausflug zu den Hirtenfeldern.

Unsere Reise führte uns weiter durch die Westbank über Nablos (Jakobsbrunnen) und Samaria-Sebasttije (Kirche zum Gedenken an Johannes den Täufer) nach Galiläa und erreichten am Abend des 6. März das Pilgerhaus Tabgah am See Gennesaret. Am See Gennesaret folgten wir in den nächsten Tagen Jesus Spuren und seinem Wirken. Wir besuchten den Ort der Brotvermehrung, die Primatskirche, die Stadt Kapernaum, die als bedeutendste Stadt im Leben Jesus gilt. Wir waren auf dem Berg der Seligpreisungen und in Korazin (sog. Stuhl des Moses).

Nach dem Besuch von Akko, der alten unterirdischen Kreuzfahrerstadt am Mittelmeer waren wir am 8. März in Nazareth, der Heimat von Jesus. Dort besuchten wir die griechisch-orthodoxe Gabrielskirche und die Verkündigungskirche.

Am vorletzten Tag feierten wir einen weiteren Gottesdienst am Ufer des See Gennesaret. Anschließend holte uns bei einer Fahrt über die Golanhöhen die aktuelle politische Situation im Grenzgebiet zu Syrien wieder ein.

Am 10. März endete unsere sehr erlebnisreiche und informative Studien- und Pilgerfahrt. Bevor wir in Tel Aviv in den Flieger zurück nach Frankfurt stiegen, besichtigten wir noch Caesarea Maritima, wo auf einem Stein der einzige Hinweis ausserhalb der Bibel auf Pontius Pilatus eingemeisselt ist.

Für alle Reisenden, ob erstmalig im Heiligen Land  oder als "Wiederholungstäter", ist diese Reise ein unvergessliches, bewegendes Erlebnis und für manchen steht bereits fest: "Nächstes Jahr in Jerusalem"!
(Karl-Georg Kreft)
Neujahrsempfang für Haupt- und Ehrenamtliche
Traditionell bedankt sich das Presbyterium bei allen hauptberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Evangelischen Kirchengemeinde Kempen für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit im Vorjahr mit einem Neujahrsempfang. Dieser fand am Freitag, den 20. Januar 2017 statt. Der Vorsitzende des Presbyteriums, Pfarrer Michael Gallach, hatte schriftlich dazu eingeladen und ca. 100 Teilnehmer hatten sich angekündigt.

Kurz nach 19.00 Uhr hatten alle Gäste ein Glas Sekt oder Orangensaft in der Hand, um nach Ansprache und Gebet durch Pfarrer Gallach auf ein gutes neues Jahr anzustoßen. Im Anschluss daran versammelten sich die Anwesenden im Gemeindezentrum. Hier wurden sie mit Kartoffelsuppe und einer fleischlosen Variante der Käse-Lauchsuppe, sowie alkoholischen und alkoholfreien Kaltgetränken bewirtet. Den Abschluss des Essen machte das reichhaltige, durch die Presbyter zusammengestellte Nachtischbuffet. Gemeinsam konnten wir einen unterhaltsamen und sehr kurzweiligen Abend erleben.

Ein Tipp für alle Verhinderten: Den Termin unbedingt für das nächste Jahr freihalten! Das Zusammensein bei solch fröhlicher Atmosphäre sollte man sich nicht entgehen lasssen.
Impressionen Neujahrsempfang 2017

 

Wir trauern um Hans-Georg Schmidt
Am 6. Mai 2019 ist unser ehemaliger Presbyter und Kirchmeister Hans-Georg Schmidt im Alter von 80 Jahren verstorben. Er war lange Jahre für die Finanzen der Gemeinde verantwortlich. In seiner Zeit wurde das Gemeindezentrum gebaut, und die Thomaskirche erhielt ihre jetzige Orgel. Mit seinem Humor und Organisationstalent hat er manches Fest der Gemeinde gestaltet. Bei seiner Trauerfeier las Pfarrer Gallach ein Gedicht vor, das ihn im Stil seiner eigenen Reime noch einmal charakterisiert:

Weil er so oft gedichtet hat für Kempen, unsere Thomasstadt, bei festlichen Gelegenheiten und Feiern mit meist heit’ren Seiten, möcht‘ ich zum Abschied auch was reimen. Ein Quentlein Trost mag darin keimen, dass er uns brachte oft zum Lachen. Sein Vorbild lud ein, mitzumachen. Sein großes Herz stand vielen offen, und führte sie zu neuem Hoffen. Davon nimmt jeder etwas mit.

Dankeschön, Hans-Georg Schmidt!
Finanzkirchmeister
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