Infos aus dem Presbyterium - Thomaskirche Kempen

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Infos aus dem Presbyterium

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Sitzung vom 08. Februar 2017
Die Sitzungen zur Jahreswende behandelten in der Hauptsache Personalfragen, den zurückliegenden und den künftigen Haushalt der Gemeinde. Zum Haushalt hatte Herr Alexander anlässlich der Gemeindeversammlung öffentlich berichtet. Ansonsten wurde der Neujahrsempfang für die haupt- und nebenamtlichen Mitarbeiter vorbereitet, und wir nahmen uns auch einmal die Zeit für ein gemütliches Beisammensein.

Die Februar-Sitzung sollte dann im Zeichen der Renovierung der Thomaskirche stehen. Da andere Themen ebenfalls zu behandeln waren, wurde der Presbyteriumssitzung eine Sitzung des Finanz- und Bauausschusses vorausgeschickt. Hierzu hatten wir einen Gast eingeladen, Frau Gudrun Gotthardt. Sie ist nicht nur Gemeindeglied sondern auch als Leiterin des Baudezernats der Evangelischen Kirche im Rheinland sachverständig.

Welche Probleme möchten wir in der Thomaskirche beseitigen? Welche Veränderungswünsche haben wir? Was möchten wir mit einer Umgestaltung der Thomaskirche erreichen? Was soll die Umgestaltung umfassen (es ist von einer großen und von einer kleinen Lösung die Rede)? Was können wir uns finanziell erlauben? Wie gehen wir vor? Diese und mehr Fragen galt es zunächst zuklären.

Wie schon berichtet ist es unabdingbar, drei generelle Punkte anzugehen. Die Orgel muss nach 25 Jahren unbedingt gereinigt und überholt, zum Teil auch repariert werden. Vorher muss jedoch dringend die Heizung instandgesetzt werden. Eine fehlende Steuerung führt zu allzu schnellen Aufheizung der Raumluft. Der kurzfristige Anstieg der Temperatur ist für ein Instrument wie die Orgel sehr problematisch. Hier muss Abhilfe geschaffen werden. Es fehlen darüber hinaus an der Heizung eine Filteranlage und eine Schallisolierung. Die Heizungsanlage ist dringend zu überholen oder gar zu erneuern. Das Fehlen der Filteranlage ist dem Anstrich der Thomaskirche deutlich anzusehen. Letztgenannten zu erneuern, gehört ebenfalls zu den unabdingbaren Aufgaben. Ist der Sicherungskasten noch zeitgemäß und sicher? Auch diese Frage ist zuklären.

Alle 20 bis 25 Jahre ist die Orgel zu reinigen bzw. zu warten. Das bedeutet, dass man in der Zwischenzeit stauberzeugende Arbeiten in der Thomaskirche vermeiden sollte, oder aber mann müsste die Orgel so verpacken, dass sie sicher geschützt ist. Dies kann man aber nicht sicherstellen. Sie kennen das von Renovierungsarbeiten in Ihren eigenen vier Wänden: der Staub dringt durch alle Ritzen, so sehr Sie sich auch bemühen. Für uns bedeutet das, dass wir vor der anstehenden Reinigung der Orgel möglichst alle erforderlichen und gewünschten Arbeiten ausführen sollten, da danach das Zeitfenster für Veränderungen wieder für 20 bis 25 Jahre geschlossen ist.

Es gilt also, genau abzuwägen, welche Arbeiten und vor allem welche Veränderungen vorgenommen werden sollen. Da wird auch die Frage aufgeworfen: Was ist mit der Betonwand? Soll sie bestehen bleiben (kleine Lösung), oder soll sie entfernt werden (große Lösung)? Was soll von den Veränderungen im Altarraum betroffen sein und was wollen wir mit den Veränderungen erreichen? Es wurde der Wunsch laut, den Altarraum flexibler zu gestalten, so dass er besser für Konzerte und andere Gottesdienstformen zu nutzen ist.

Um uns durch den vor uns liegenden Berg an Fragen und Probleme zu arbeiten, wurde beschlossen, zunächst für die wichtigsten Gewerke wie Ertüchtigung der Heizung, Erneuerung des Altarbodens, Abriss der Betonwand, Erneuerung des Putzes (hinter der Betonwand) und des Anstrichs, Veränderung der Beleuchtung, Absicherung der elektrischen Anlagen und Installationen, Reinigung und Wartung der Orgel u. v. m. Angebote einzuholen. Diese sollen zu nächsten Sitzung des Finanz- und Bauauschusses am 05. April 2017 vorliegen und den Teilnehmern einen ersten Überblick über die zu erwartenden Kosten und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten zu verschaffen.

Wie es dann weitergeht, wird sich in den kommenden Sitzungen zeigen. Je nach Umfang der Arbeiten könnte ein Weg sein, einen Architektenwettbewerb auszuschreiben. Unabhängig voneinander sollen die Fachleute Konzepte entwickeln, wie die Thomaskirche neugestaltet werden könnte. Wir sind selbst auf die weitere Entwicklung gespannt und werden Sie auf dem Laufenden halten.

Uwe Hofer
Presbytertag 2016
Am 29. Oktober 2016 fand der erste Presbytertag des im April neu gewählten Presbyteriums statt. Ganz bewusst wurden die Räume in der Kindertagesstätte St.-Peter-Allee gewählt, damit eine neue Umgebung Raum für neue Gedanken eröffnet. Nach Andacht um 9.00 Uhr und dem anschließenden Frühstück wurde die Tagesordnung erläutert und die drei wesentlichen, zu erarbeitenden Themen vorgestellt.

In den letzten Sitzungen nahmen die Personalfragen und aktuelle Aufgaben viel Zeit in Anspruch. Deswegen wollte das Presbyterium in die Zukunft zu schauen und mit ausreichender Zeit über anstehende Änderungen und Notwendigkeiten zu beraten.

Drei Themen hatten die Organisatorinnen des Presbytertags um Frau Sandrock vorgeschlagen:

1.    Wie soll der Kirchenraum der Thomaskirche gestaltet werden, damit ich mich wohlfühle?
2.    Wie soll der Gottesdienst in der Thomaskirche gestaltet werden, damit ich mich wohlfühle?
3.    Wie soll die Zukunft der Kempener Kirchen gestaltet werden?

In drei Gruppen, deren Zugehörigkeit das Los entschied, wurden Gedanken, Sorgen, Vorschläge und Ideen zu Papier gebracht. Jede Gruppe behandelte jedes Thema.

In der zweiten Tageshälfte wurden die Notizen zusammengetragen und diskutiert. Die Ergebnisse werden den jeweiligen Ausschüssen zur weiteren Diskussion und Umsetzung übergeben. Über die Ergebnisse und Entscheidungen wird beizeiten berichtet.

Nicht umsonst erhielt die Frage zur Gestaltung der Thomaskirche die laufende Nr. 1. Seit langem wurde dieses Thema immer wieder einmal angerissen. Nun zeigt sich mehr und mehr der dringende Handlungsbedarf.

Der vorhandenen Heizungsanlage fehlt der Schallschutz, ein Luftfilter und eine zwingend notwendige Steuerung. Beim Einschalten der Heizung wird die Raumluft in kurzer Zeit auf die gewünschte Temperatur aufgeheizt. Das stellt für unsere schöne Orgel ein großes Problem dar, da das Holz unter schnellen, starken Temperaturschwankungen leidet. Eine moderne Heizungssteuerung lässt die Raumtemperatur von der vorhandenen bis zur gewünschten Temperatur stündlich um 1 Grad ansteigen.

Durch den fehlenden Filter der Heizung und die lange Zeit seit der letzten Renovierung vor 25 Jahren ist der Anstrich unansehnlich geworden. Die Beleuchtung der Thomaskirche entspricht ebenfalls nicht mehr heutigen Ansprüchen. Auch der Bodenbelag im Altarraum hat im Laufe der Jahre sehr gelitten. Abplatzungen und Brüche wurden bisher leidlich beigeflickt.

Insgesamt wurden 16 unterschiedliche Probleme bzw. Wünsche notiert allen voran, einen Architektenwettbewerb zur Gestaltung der Thomaskirche auszuschreiben. Hierbei soll nicht vorgegeben werden, ob dabei die vorhandene Betonwand entfernt oder einbezogen wird. Zunächst wird hierüber im Finanz- und Bauausschuss beraten werden, um die erforderlichen Schritte einzuleiten. Sie werden auch zu diesem Thema auf dem Laufenden gehalten werden.

Nach einem sehr produktiven Sitzungstag verabschiedeten sich die Mitglieder des Presbyteriums um 16.00 Uhr ins Wochenende.

Uwe Hofer
Sitzung vom 12. Oktober 2016
Wie in den vorherigen Presbyteriumssitzungen nahmen auch diesmal  Personalfragen den überwiegenden Teil der Beratungen ein. Es folgten wie üblich die Finanz- und Bauangelegenheiten.

In dem Zusammenhang wurde kurz auf die erfolgte Baubegehung eingegangen. Gezieltere Beratungen erfolgen dann im Finanz- und Bauausschuss, der dann dem Presbyterium berichtet. Aktuell wurde beschlossen, die flexiblen Wandelemente im Gemeindezentrum durch den Hersteller überprüfen und warten zu lassen. Dies sollte alleine schon aus haftungsrechtlichen Gründen erfolgen. Außerdem erhöht das die „Lebens“-erwartung der Anlage.

Herr Kreft hatte die Erstellung des Kollektenplans 2017 übernommen und in der Sitzung vorgestellt. Die bisherigen Pläne hatten sich bestens bewährt. Daher gab es nur geringfügige Änderungen und Korrekturen. Der von Herrn Kreft vorgestellt Plan wurde einstimmig beschlossen.

Endlich ist das Presbyterium vollständig. Nach dem Rücktritt von Herrn Scheef war die Position des 2. Mitarbeiterpresbyters vakant. Nun konnte Christian Gläser, unser Gemeindepädagoge, einstimmig ins Presbyterium nachgewählt werden.
Auf Beschluss des Presbyteriums werden Pfarrer Gallach und Herr Kreft als Delegierte zur Reformationssynode 2017 benannt.
In Zusammenarbeit mit der Katholischen Gemeinde wurden neue „Ortseingangsschilder“ mit Hinweis auf die Gemeinden angeschafft. Austauschtermin: Ende Oktober 2016.

Uwe Hofer
Sitzung vom 14. September 2016
Zunächst berichtet Pfarrer Gallach über das gelungene Geburtstagsfest der Kindertagesstätte „Kleine Hände“.

Ein großer Teil der Sitzung gehörte auch dieses Mal den Personalthemen.

Aus dem Bereich Bauangelegenheiten konnten inzwischen die ersten Ergebnisse vorausgegangener Beschlüsse vermeldet werden, z. B. die Baumaßnahme am Garagenhof. Die Bordsteine der Einfahrt sind nun über die gesamte Breite abgesenkt.

Dann wurde über die bevorstehende Gemeindeversammlung gesprochen. Der Termin hierfür ist immer der 1. Advent, in diesem Jahr der 27. November.

Weitere Themen drehten sich um die Kindertagesstätten, die Zukunftsgestaltung unserer Kirchengemeinde und anstehende Wahlen bei der nächsten Kreissynode.

Ein weiteres Thema war der Gemeindebericht 2016. Darin ist unser Gemeindeleben in Kurzform zusammengefasst.

Im August durften wir Gäste aus Haiti begrüßen. Während des Besuchs konnten wir feststellen, dass die Bereitschaft zu Spenden und Hilfsleistungen nach wie vor sehr hoch ist.

Die Sitzung endete um 21.20 Uhr mit dem gesungenen „Vater Unser“

Ilse Niemeyer
Sitzung vom 13. Juli 2016
 
Auch die Presbyteriumssitzung vom 13. Juli 2016 wurde von ausführlichen Gesprächen, Beratungen und Gedankenaustausch in Personalangelegenheiten geprägt. Dem Thema ausreichend Raum und Zeit zu widmen, sollte oberstes Gebot eines jeden Arbeitgebers sein.

Kirchmeister Stephan Alexander stellte den vorläufigen Jahresabschluss 2011 vor, den das Presbyterium anschließend per Beschluss feststellte. Das Umsatzsteuerrecht und der Terminplan für die vorbereitenden Maßnahmen zur Planung des Haushaltes 2016/2017 waren weitere Themen, über die Herr Alexander berichtete.

Nicht nur die Finanzen sind zu planen, sondern auch die Ziele unserer Gemeinde. So wurden die bisherigen Formulierungen in den Beschreibung der Handlungsfelder einer kritischen Prüfung unterzogen und z. T. geändert oder ergänzt. Pfarrer Gallach trug erste Ergebnisse vor und ergänzte sie auf Vorschlag des Presbyteriums. Nun sollen diese Vorschläge zur weiteren Beratung und Vervollständigung in die einzelnen Ausschüsse (Theologie und Gottesdienst, Diakonie, Jugendarbeit und Ökumene) gehen.

Die Hinweisschilder auf die Kirchen an den Orteingängen sollen auf Initiative und in Kooperation mit der Katholischen Kirchengemeinde erneuert werden. Sie werden künftig keine Uhrzeiten aufweisen. Stattdessen soll die Internetadresse "www.kirche-in-kempen.de" auf ein Portal hinweisen, über das man auf die Homepages sowohl der Katholischen wie auch der Evangelischen Kirchengemeinde umgeleitet wird. Wie die Schilder ansonsten gestaltet sein sollen, wird noch beraten.

In der Ferienpause des Begegnungscafés soll die Parkplatzauffahrt zum Gemeindezentrum verbreitert und damit sicherer gemacht werden. Der Parkplatz wird dann für ca. 1 Woche nicht befahrbar sein.

Es wurde der Beschluss gefasst, den Eingangsbereich der KiTa "Kleine Hände" nach vorliegenden Vorschlägen zu erneuern, um somit die Feuchtigkeit im Mauerwerk des Jugendkellers zu beseitigen.

Zur Renovierung der Thomaskirche überlegt das Presbyterium derzeit, ob eine kleine Lösung reicht: kleine Reparaturen und ein neuer Anstrich oder ob wir grundsätzlich über eine Neugestaltung des Kirchraums nachdenken sollen. Wünsche gibt es genug: die Heizung müsste verbessert werden, damit es die Gottesbesucher warm haben und nicht die Orgel; die Beleuchtung könnte verbessert werden; die Löcher im Boden des Altarraums sind an mehreren Stellen bisher nur geflickt worden. Natürlich gilt für jede wünschenswerte Maßnahme der Kostenvorbehalt: haben wir so viel Geld?
Und auf jeden Fall ist nachvollziehbar: Der Anstrich käme erst zum Schluss dran.

Abschließend berichtete Pfarrer Gallach von der Kreissynode.

Die Sitzung endete um 23.30 Uhr mit dem gesungenen „Vater unser".

Sitzung vom 08. Juni 2016
 
Nicht jedem ist klar: Die Evangelische Kirchengemeinde ist Arbeitgeber für über 30 Mitarbeitende. Die größte Zahl davon machen die pädagogischen Kräfte der Kindertageseinrichtungen aus. Das fordert vom Träger, dem Presbyterium, besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge. Zum Glück hilft die Verwaltung des Kirchenkreises mit Sachverstand und Finanzüberblick dabei, Beschlüsse richtig zu fassen. Aber der Monat vor den Sommerferien beschert dem Presbyterium immer großen Entscheidungsbedarf, damit genug Erzieherinnen für die Kinder zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus waren eine Reihe Entscheidungen zu treffen und Beschlüsse zu fassen. Im Jugendkeller war z. B. die Anlage zur Entsorgung der Abwässer aus der WC-Anlage defekt und muss nun erneuert werden. Die Gefahrenstelle an der Parkplatzausfahrt muss durch Absenkung des Bordsteins entschärft werden.

Bereits im Oktober 2015 hatte das damalige Presbyterium beschlossen, dass der Bauingenieur Brux ein Konzept zur Neugestaltung des Eingangsbereichs der KiTa „Kleine Hände“ erarbeiten soll. Die Renovierung ist dringend geboten, da mangels Abdichtung von Stufenbereich, Brüstung und Treppenwand Decke und Wände im Jugendkeller stets feucht sind. Das ist für die Besucher unangenehm und für die Bausubstanz auf Dauer sehr problematisch. Nun konnte dem Presbyterium das Konzept zur Beratung vorgelegt werden. Aufgrund des daraufhin getroffenen Beschlusses soll Herr Brux beauftragt werden, Angebote zur Umsetzung einzuholen. Wir werden weiter darüber berichten.

Die Thomaskirche liegt dem Presbyterium natürlich sehr am Herzen. Deswegen haben wir begonnen, Ideen für eine Renovierung der Kirche zu sammeln.

Weitere Gesprächspunkte waren: ein erwarteter Besuch aus Haiti, Besteuerung der Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts, die Benennung eines Datenschutzbeauftragten, die bevorstehende Kreissynode, die Hinweisschilder auf die Kirchengemeinden an den Orteingängen und das Reformationsjubiläum im Jahr 2017.

Die Sitzung endete um 23.00 Uhr nach dem gesungenen „Vater unser“.

Sitzung vom 11. Mai 2016
Pünktlich um 19.30 Uhr konnte Pfarrer Michael Gallach als neuer Vorsitzender die Presbyteriumssitzung am 11. Mai 2016 eröffnen. Bis auf die entschuldigten Herren Alexander, Kreft (beide in Urlaub) und Fritzsche war mit einer weiteren Ausnahme (s. Abs. 2) das Presbyterium komplett versammelt und somit beschlussfähig. Bevor es an die Arbeit ging, hielt Pfarrer Gallach die Andacht; für alle eine Möglichkeit, Abstand vom zurückliegenden Tagesgeschehen zu erreichen.

Leider hat Herr Patrick Scheef sich aus persönlichen Gründen schon nach sehr kurzer Zeit dazu entschieden, sein Amt als Mitarbeiter-Presbyter wieder abzugeben. Das Presbyterium hat dies mit sehr großem Bedauern zur Kenntnis genommen und akzeptiert seine Entscheidung. Nun ist es an den Mitarbeitern, einen neuen Presbyter aus ihren Reihen zu wählen.

Wie üblich wurde als Punkt 1 das Protokoll der letzten Sitzung geprüft und anschließend genehmigt. Im Anschluss daran wurde über das bevorstehende Ende der Probezeit von Herrn Gläser informiert. Wir freuen uns auf die weitere, unbefristete Zusammenarbeit.

Der nächste Tagesordnungspunkt behandelte die Bau- und Finanzangelegenheiten. Eine Schallschutzmaßnahme, die in der Kindertagesstätte Fröbelstraße bereits begonnen wurde, soll nun zum Abschluss gebracht werden. Für unseren fleißigen Küster wird ein Hochdruckreiniger angeschafft werden. Auch wurde beschlossen, für die Kirche neue Sitzkissen zu beschaffen. Die bisherigen waren unter Pfarrer König angeschafft worden. Wie lang dessen Amtszeit zurückliegt, kann dies auf der Homepage unter „Geschichte – Die Pfarrer“ einmal nachlesen. Die alten Kissen werden aber nicht entsorgt, sondern finden weiterhin Verwendung, z. B. im Krabbelgottesdienst. Weitere Gesprächspunkte waren die Entschärfung des Gefahrenpunktes an der Parkplatzausfahrt des Gemeindezentrums. Mit Blick auf das bevorstehende Jubiläumsjahr denken wir über Maßnahmen zur Wärmedämmung, einen neuen Innenanstrich und ein Beleuchtungskonzept unserer Thomaskirche nach. Die letzte Renovierung gab es 1990/1991.

Die Zukunft der Gemeinden gestalten und sich auf Entwicklungen einstellen ist eine Aufgabe, der sich das Presbyterium ebenfalls anzunehmen hat. So wurde bei einem Treffen der Presbyter der Gemeinden St. Hubert, Tönisberg und Kempen ein gemeinsamer Ausschuss vorgeschlagen. Als Teilnehmer aus unserer Gemeinde wurden Frauke Dehning-Marwedel, Ilse Niemeyer, Herr Alexander, Herr Dr. Ammon und als Pfarrer Herr Wehner gewählt.

Die Sitzung verlief in angenehmer zuweilen heiterer Atmosphäre und konnte durch den Vorsitzenden nach gemeinsamen Gesangs des „Vater unser“ um 21.15 Uhr beschlossen werden.

Herzliche Grüße
Uwe Hofer

Sitzung vom 13. April 2016
Trotz weniger Tagesordnungspunkte und einer sorgfältigen Vorbereitung des vorausgegangenen Presbyteriums durfte das Neue in seiner 1. Sitzung gleich einmal beweisen, dass es ausdauernd tagen kann.

Begonnen wurde die Sitzung um 19.30 h durch eine Andacht, die Pfarrer Bernd Wehner hielt. Er hatte aus aktuellem Anlass das Thema "Konfirmation" gewählt. Im Anschluss daran wurde das Protokoll der letzten Sitzung vom 09. März 2016, an der auch die neuen Presbyter jedoch ohne Stimmrecht als Gäste teilnahmen, durchgearbeitet und zur Genehmigung gebracht.

Frau Hinrichsen, Leiterin der evangelischen Tageseinrichtung "St.-Peter-Allee" und Frau Dehning-Marwedel berichteten zum Thema "Trägerschaft der Kindertagesstätten".

In Anschluss daran wurde das Presbyterium durch den dafür eingesetzten Ausschuss über den Stand in Sachen "Bewerbungen zu einem 450-€-Job für den Bereich Flüchtlingshilfe / Begegnungscafé" in Kenntnis gesetzt.

Kirchmeister Stefan Alexander berichtete übergreifend in das Bauresort von dem Ergebnis der regelmäßig durch den TÜV Rheinland durchgeführten Überprüfung von Kirche, Gemeindezentrum und Gemeindebüro und den damit entstandenen Kosten zur Beseitigung festgestellter Mängel. In diesem Zusammenhang machte Herr Alexander noch einmal deutlich, wie gut sich der Einsatz und die Arbeitsbereitschaft unseres neuen Küsters Vasili Zilinski auswirken.

Bevor es zum aufwendigsten Tagesordnungspunkt der Übernahme von Ämtern kam, beschloss das Presbyterium auf Empfehlung der Pfarrer und der an den Konfirmanden-Prüfung beteiligten Presbytern die Zulassung der Konfirmandinnen und Konfirmanden 2016 - ausnahmslos.

Der vorletzte Tagesordnungspunkt war sicherlich der aufwendigste, da alle Ämter und Aufgaben in Ausschüssen zu bestätigen oder neu zu vergeben waren. Dabei waren die jeweiligen Aufgaben schnell übernommen, die Menge der "Posten" nahm viel Zeit in Anspruch. Wer in welchen Ausschüssen mitarbeitet und wer welche Aufgaben übernommen hat, können Sie auf den Seiten "Presbyterium" und "Ausschüsse" nachlesen.

Unter dem letzten Tagesordnungspunkt "Verschiedenes" wurden Gedanken für kommende Sitzungen und auch schnell Umzusetzendes eingebracht. So informierte Herr Dr. Ammon das Gremium darüber, dass die "Freifunker Kempen" gerne den Glockenturm der Thomaskirche als W-LAN-Knotenpunkt nutzen möchten. Im Gegenzug dazu wollen die Freifunker das Gemeindezentrum mit offenem W-LAN versorgen. Hier bleibt man im Gespräch.

Bereits in der vorletzten Sitzung war man sich einig, dass die Öffentlichkeitsarbeit und die Transparenz der Arbeit im Presbyterium und den Ausschüssen verstärkt werden soll. Dieser Bericht und die neue Internetseite "Ausschüsse" sind ein erstes Ergebnis daraus. Weitere Gedanken und Ideen werden zusammengetragen und dann beraten.

Die Sitzung endete gegen 23.00 Uhr.

Sie werden künftig weiter auf dieser Seite informiert.

Herzliche Grüße
Uwe Hofer
zuletzt aktualisiert: 24.06.2017
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