Haiti 2 - Thomaskirche Kempen

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Haiti 2

Projekte
EIN NEUES PROJEKT IN HAITI 

Beschreibung des aktuellen Projekts: „Schueler-bauen-fuer-Haiti.de“ 

Viele Menschen in Kempen und in der Umgebung haben mich im vergangen Jahr oft gefragt, ob das Projekt in Haiti denn weiterginge. Ein Jahr haben wir uns Zeit gelassen und überlegt, ob wir wieder den Menschen in Haiti helfen sollen und damit ein neues Projekt unterstützen. 

Ein kurzer Rückblick sei an dieser Stelle erlaubt. Nach dem schweren Erdbeben am 12. Januar 2010 in Haiti entstand in einer Maurerklasse des Rhein-Maas-Berufskollegs Kempen die Idee, den Menschen in Haiti zu helfen. Aus dem Kreis der Schüler entwickelten sich der Gedanke und die Bereitschaft, ihre Handwerkskraft und ihre erlernten Fähigkeiten für den Bau von Häusern in Haiti einzusetzen. Die Idee wurde letztendlich in die Tat umgesetzt und verwirklicht. So wurde  beginnend im Jahre 2011 in Zusammenarbeit mit zahlreichen einheimischen Arbeitskräften ein Lehrerausbildungszentrum für die Peter-Hesse-Stiftung in Liancourt erbaut. Dieses Projekt wurde im Jahre 2012 bis auf einige kleinere Ausbauarbeiten abgeschlossen und die Schule am 7. Dezember 2012 ihrer Zweckbestimmung übergeben.

Nun wenden sich Schüler und Lehrer des Rhein-Maas-Berufskollegs Kempen einem neuen Hilfsprojekt zu. Das Projekt wird vor Ort durch die von dem haitianischen Priester Francklin Armand 1976 gegründete Ordensgemeinschaft Congregation des Petits Frères et des Petites Soeurs de L’Incarnation mit betreut. Die Ordensgemeinschaft hat sich zum Ziel gesetzt, auf die Verbesserung der landwirtschaftlichen Bedingungen, der Gesundheit und der Bildung für die ärmsten Menschen Haitis einzuwirken. Im Süden Haitis, in Torbeck, wo das jetzige Hilfsprojekt verwirklicht werden soll, werden von der  Ordensgemeinschaft Jugendliche untergebracht, die dort auch eine schulische, landwirtschaftliche und handwerkliche Ausbildung erhalten. Während des schweren Erdbebens sind die hierfür dienenden Gebäude erheblich beschädigt  worden. Ein heftiger Wirbelsturm im letzten Jahr hat schließlich zum Einsturz des Unterkunftshauses geführt.

Im Juli 2014 werden sich nun acht Schülerinnen und Schüler und vier Lehrer und Lehrerinnen wieder auf den Weg nach Haiti machen, um den Menschen zu helfen. Diesmal soll das eingestürzte Unterkunftshaus für die Jugendlichen neu erstellt werden. Die hierzu von einem haitianischen Architekten erstellten Baupläne und Ausschreibungsunterlagen wurden  bereits übersandt und sind Gegenstand der zu treffenden Vorbereitungen. Zwei der mitreisenden Schülerinnen und Frau Bonzelet, Lehrerin am Thomaeum und Kennerin des Ordens, werden sich außerdem in einem von der Ordensgemeinschaft betriebenen Waisenhaus in Leogane um Kinder im Alter von bis zu sechs Jahren kümmern, die durch das Erdbeben im Jahre 2010 verwaist oder behindert sind.

Zur Zeit finden die notwendigen Schutzimpfungen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen statt. Es haben auch bereits  Treffen stattgefunden, mit dem Ziel, ihnen, soweit im Vorhinein möglich, umfassende Informationen zu Kultur, Lebens- bedingungen und klimatischen Verhältnissen und vieles mehr zu geben. 
Liebe Gemeindeglieder der Thomaskirche! 

In der Heftmitte des Gemeindebriefes finden Sie eine Spendenkarte mit einer Kontoverbindung. Wir benötigen noch einige finanzielle Mittel, da alle Materialkosten und der Lohn für die haitianischen Arbeitskräfte von uns bezahlt werden. Wie immer nehmen wir das Geld bar mit und bezahlen dann vor Ort. Wir danken Ihnen, auch ganz besonders im Namen der Menschen Haitis, für Ihre Hilfe. 
Gott segne Geber und Gaben.
Ihr
Roland Kühne

Hier noch einmal die Bankverbindung für Spenden:
Ev. Kirchengemeinde Kempen, 47906 Kempen
IBAN: DE08 3506 0190 1010 1850 21
BIC: GENODED1DKD (KD-Bank)
Stichwort: Projekt Haiti, Kempen

Kontakt:
Pfarrer Roland Kühne



Fortsetzung: 

Nach langer Vorbereitung und Planung war es am 1. Juli endlich soweit: es startete wieder eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern des Berufskollegs Rhein-Maas nach Haiti. Ziel war es, in den folgenden drei Wochen ein Bauprojekt für die Ordensgemeinschaft der Petits Frères de l'Incarnation zu realisieren. 

Die Anreise erfolgte wieder mit einem durch den Anschlussflug bedingten kurzen Zwischenaufenthalt in New York, wo wir in der ständigen Vertretung Deutschlands bei den UN empfangen wurden und Gelegenheit hatten, uns über die Arbeit der Vertretung zu informieren sowie unser Projekt vorzustellen. Dabei wurde uns auch die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation in Haiti erläutert. 

In Haitis Hauptstadt Port-au-Prince angekommen, waren wir dort für eine Nacht Gäste der Ordensgemeinschaft. Der Leiter des Ordens in Haiti, Frère Armand Francklin, führte uns persön-lich durch die Einrichtungen des Ordenshauses. Dort sind Jugendliche untergebracht und erfahren unterschiedliche handwerkliche Ausbildungen. Da das haitianische staatliche Bildungssystem mangelhaft ist, stellt das Angebot des Ordens einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Bildungschancen dar. 



Am 3. Juli machten wir uns auf den Weg nach Torbeck, einem kleinen Ort an der Südwestküste Haitis. Dort wartete das noch unberührte Grund-stück der Ordensgemeinschaft auf unseren Einsatz. Auf dem Weg dorthin machten wir kurz Zwischenhalt in Leogane.

In Leogane trennten sich Frau Bonzelet, Lehrerin am Thomaeum, und zwei Schülerin-nen von uns. Sie sollten für die nächsten Wochen in einem dortigen Waisenhaus (ebenfalls ein Projekt der Ordensgemein-schaft) Erfahrungen  sammeln und sich bei der Betreuung der Kinder einbringen. Es sei vorausgeschickt, dass die drei die Kinder in den folgenden drei Wochen in ihre Herzen schlossen.

In Torbeck angekommen kam es dann nach eingehender Vermessung des Grundstücks zum ersten Spatenstich. Bei Temperaturen über 30 Grad und sehr hoher Luftfeuchtigkeit kamen an den folgenden Tagen alle Beteiligten an die Grenze ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit. Fünf bis sechs Liter Wasser pro Tag waren erforderlich, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen.

In den Nächten kühlte es kaum ab, und unter den Moskitonetzen staute sich die Wärme. Allein die Fertigstellung des Fundaments und der Bodenplatte verlangte einen in diesem Umfang nicht erwarteten Aufwand, da wegen des zur Zeit der tropischen Regenfälle auftretenden Hochwassers die Bodenplatte auf einen 60 cm hohen Sockel aufzubringen war. Dabei wurden etwa 4,5 Tonnen Eisenbewehrung, ca. 600 Sack Zement (je 42,5 Kilo!) und über 50 LKW-Ladungen mit Steinen, Sand und Kies verbaut. Alles war, mangels Bagger oder anderer Maschinen per Hand zu bewegen. Das Material wurde vor Ort eingekauft. Mit Hilfe von Ordensbruder Alexis und von Simon, die mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut und mitverantwortlich waren für unsere Sicherheit in dem von der Ordensgemeinschaft für uns angemieteten Haus, gelang es, gute Qualität zu günstigen Preisen zu erwerben. Bei der Arbeit unterstützten uns zeitweise bis zu 40 Haitianer und Haitianerinnen. Die Zusammenarbeit mit den Haitianern brachte die Möglichkeit des gegenseitigen Kennenlernens und war geprägt von gegenseitigem Austausch handwerklicher Erfahrun-gen. An dieser Stelle bedanken wir uns bei den vielen Menschen, die uns durch ihre Spenden unterstützt haben, ohne deren Bereitschaft das Projekt für die Menschen in Haiti nicht möglich gewesen wäre. Nicht zuletzt war damit für viele Familien zumindest für die Bauzeit für Lohn und Brot gesorgt.

Erholung brachte das abendliche Zusammensein und zum Sonnenuntergang Besuche des nahe gelegenen karibischen Strandes. Dank des Stromgenerators, den die Firma Hilti nebst anderen Werkzeugen gespendet hatte und der für zuverlässige Stromversorgung sorgte, ging auch die Fußballweltmeisterschaft nicht ungesehen an uns vorüber. Zusammen mit haitianischen Nachbarn, ganz überwiegend Fans der brasilianischen und der argentinischen Mannschaften, fieberten wir dem Gewinn der Weltmeisterschaft entgegen.

Nicht ohne Abschiedsschmerz hat sich das Team dann auf den Heimweg machen müssen. Vor dem Abflug wurden wir noch in der deutschen Botschaft in Port-au-Prince empfangen. Der stellvertretende Botschafter hat uns noch einmal einen Überblick und einen Einblick in die haitianischen Probleme vermittelt.

Das Gebäude befindet sich nun nach drei Wochen harter Arbeit im Rohbauzustand. Es fehlen insbesondere noch die Fenster und das Dach. In Absprache mit der Ordensgemeinschaft ist angedacht, in den Osterferien 2015 diese Arbeiten zu erledigen. Hierzu ist es dringend erforderlich, weitere Spendengelder zu sammeln.

Von Eltern, die auf der Baustelle mitgearbeitet haben, wurden wir darauf angesprochen, ob es nicht möglich wäre, anschließend in Torbeck eine dringend benötigte Schule zu bauen...
Ihr
Roland Kühne


Bereits mehrfach wurde über das Haiti-Projekt im Fernsehn berichtet. Hier gelangen Sie zu 2 Berichten




Fortsetzung:

Im letzten KONTAKT berichteten wir über unseren Arbeitseinsatz im Juli 2014. Innerhalb von drei Wochen haben wir mit Hilfe haitianischer Frauen und Männer in Torbeck/Haiti den Rohbau eines Gebäudes mit einer Grundfläche von 270 qm fertiggestellt. Das fertige Gebäude soll von der Ordensgemeinschaft „Les Petits Frères de l’incarnation“ zur Unterbringung und Ausbildung von Jugendlichen genutzt werden.

Zur Fertigstellung des Gebäudes bedarf es nun noch des Einbaus von Fenstern und Türen, des Dachaufbaus und der  Elektro- und Sanitärinstallationen. Der  Leiter der Ordensgemeinschaft, Frère  Francklin Armand, hat in einem  abschließenden Gespräch im Juli die  Dankbarkeit der Haitianer zum  Ausdruck gebracht und eindringlich  darum gebeten, bei einem weiteren  Arbeitseinsatz diese Arbeiten zu Ende  zu führen. Der Orden sei nicht in der  Lage, die finanziellen Mittel hierfür  bereitzustellen. Außerdem sei es, da es in Haiti an ausgebildeten Handwerkern mangele, wichtig, dass wir uns mit  unserem Know-How gerade bei den  Installations- und anstehenden  Dacharbeiten einbrächten.
Folgendem Auszug aus einer E-Mail, die uns kurz nach der Rückkehr aus Haiti erreichte, können Sie entnehmen, welche Wertschätzung und Dankbarkeit die Einsätze und damit nicht zuletzt Ihre Unterstützung durch Ihre Spende in Haiti erfahren:

„De notre côté, nous avons beaucoup apprécié ce que vous êtes et votre présence parmi nous, un peu ici avec nous à Port au Prince et surtout à Torbeck! Espérant que toute votre équipe se porte bien, je tiens encore au nom de Frère Francklin Armand à vous remercier très sincèrement de votre aide. Que le Seigneur vous bénisse et vous garde chacun et chacune. Nous vous renouvelons notre amitié.“

(Wir haben Sie und Ihre Anwesenheit bei uns sehr geschätzt, ein bisschen hier bei uns in Port au Prince und vor allem in Torbeck! In der Hoffnung, dass es Ihrer ganzen Gruppe gut geht, liegt mir viel daran, Ihnen im Namen von Bruder Francklin Armand sehr herzlich für Ihre Hilfe zu danken. Der Herr segne Sie und behüte jeden einzelnen und jede einzelne von Ihnen. Wir versichern Ihnen erneut unsere Freundschaft.)

Wir haben nun geplant, zu Ostern 2015 erneut für drei Wochen nach Haiti zu fahren. Dabei kommen, wie bei den  Einsätzen zuvor, Lehrer und Schüler aus den Handwerksbereichen mit, die die fertigzustellenden Arbeiten ausführen können. Der dafür erforderliche finanzielle Aufwand wird sich auf insgesamt ca. 35.000,- € summieren. Damit werden wiederum vor Ort das notwendige Material und die haitianischen Arbeiterinnen und Arbeiter bezahlt.

Nun sind es nur noch dreieinhalb Monate bis zur geplanten Abfahrt nach Haiti. Da ein erheblicher Teil der voraussichtlichen Baukosten noch nicht abgedeckt ist, sind wir zur Realisierung des Projektes unbedingt auf Ihre Spendenbereitschaft angewiesen!

Herzlichen Dank!
Ihr
Roland Kühne



Hier finden Sie noch ein paar interessante Artikel zum Haiti-Projekt

Ev. Pressedienst                Express                 UK -Unsere Kirche



Fortsetzung:

Dächer für Haiti

Wie im vorletzten KONTAKT angekündigt, waren wir, sechs junge Handwerker des Rhein-Maas Berufskollegs Kempen und Begleiter sowie die Filmemacherin Julia Suermondt, vom 25. März bis zum 12. April erneut in Haiti. Diesmal haben wir uns in zwei Gruppen geteilt. Die erste Gruppe hat in Liancourt, wo wir in den Jahren 2011 und 2012 eine Schule zur Ausbildung von Lehrerinnen gebaut haben, die Flachdächer der dortigen Gebäude durch Satteldächer ersetzt und die Solarelemente neu befestigt, nachdem sich herausgestellt hatte, dass teilweise Undichtigkeiten aufgetreten waren.

Dächer in Liancourt
Die zweite Gruppe hat den im Sommer des letzten Jahres für die Ordensgemeinschaft der „Petites soeurs et petit freres de l’incarnation“ erstellten Rohbau mit einer Bedachung versehen. Das als Unterkunfts- und Schulungshaus für Jugendliche vorgesehene Gebäude hat eine Grundfläche von 270 qm und liegt am Rande des im südwestlichen Teil Haitis gelegenen Ortes Torbeck. Wie schon bei unserem ersten Einsatz 2014 hat sich dabei eine enge Zusammenarbeit mit den haitianischen Arbeitern ergeben. Die Arbeiter wurden aus unseren Spendengeldern entlohnt, sodass sie und ihre Familien zumindest für die Dauer unseres Aufenthaltes über ein Einkommen verfügen konnten. Auch die gewohnt hohe Temperatur von über 30 Grad Celsius bei hoher Luftfeuchtigkeit konnte die Arbeitsfreude aller Beteiligten nicht beeinträchtigen, und auch der gemeinsame Spaß bei der Arbeit kam nicht zu kurz.

Für Marvin, einen der Berufsschüler, wird der Einsatz darüber hinaus auch deswegen ein unvergessliches Erlebnis sein, weil er in Torbeck unter Palmen und Mangobäumen seinen 20. Geburtstag feiern durfte.

Gemeinsames Streichorchester
Marvin an seinem 20. Geburtstag
Da es sich bei dem Dach um eine Metallkonstruktion handelt, waren viele Schweißarbeiten zu erle­digen. Das Dach wurde abschließend, wie in Haiti üblich, mit einer sturmfesten Blechabdeckung versehen. Wir waren froh, dass wir in der relativ kurzen Zeit von zweieinhalb Wochen auch noch die Schlitze für die Elektroinstallationen stemmen und die Vorarbeiten für die Anbringung von Waschbecken und Toiletten ausführen konnten.

Die Dacheindeckung kurz vor unserer Abreise
Auch über Ostern waren wir in Haiti. So hatten wir Gelegenheit an mehreren Gottesdiensten verschiedener Kirchen teilzunehmen sowie eine Prozession auf haitianische Art am Gründonnerstag zu beobachten. Da wir auf der Baustelle Metallprofile und ein Schweißgerät zur Verfügung hatten, haben wir die spontan gefasste Idee verwirklichen können, aus Anlass von Karfreitag ein großes Metallkreuz zu fertigen, das wir der Ordensgemeinschaft schenkten und das zukünftig in deren Andachtsraum seinen Platz finden wird.
 
 
 
Gerne hätten wir auch die Sanitärinstallationen und die Elektrik sowie die Fenster und Türen eingebaut. Aber hierfür fehlten am Ende die Zeit und vor allem auch die Geldmittel. Da in Haiti Material und Arbeit in US-Dollar zu bezahlen sind, hat zudem der gesunkene Kurs des Euro die Kaufkraft der verfügbaren Spendenmittel geschmälert. Deshalb ist es erforderlich, weiterhin für das Haiti-Projekt zu werben, um bei einem nächsten Einsatz das Gebäude endgültig fertigstellen zu können.

Fotos: H. Jelinek
Bei aller Hilfsbedürftigkeit an vielen Stellen unserer Welt wollen wir weiterhin Haiti verbunden bleiben und uns auf diese Armutsregion konzentrieren. Deshalb haben wir ins Auge gefasst, im Anschluss an die Fertigstellung des Gebäudes auf demselben Grundstück in Torbeck zwei Flachbauten zu errichten, in denen die Dorfkinder im Alter bis zu 7 Jahren nach der Montessori-Methode auf ein selbstbestimmtes Leben vorbereitet werden. Die Idee hierzu kam von den Dorfbewohnern.

Vielen Dank den Spendern und Unterstützern!
 
Es grüßt Sie überaus dankbar
 
Roland Kühne
 
Spendenkonto:
Ev. Kirchengemeinde Kempen
IBAN DE08 3506 0190 1010 1850 21
Stichwort: Projekt Haiti, Kempen



Kindergartenkinder laufen für Haiti

"Wer möchte am Kempener Altstadtlauf am 14. Juni 2015 teilnehmen?" war die Frage die den Kindern in der Evangelischen Kindertagesstätte St.-Peter-Allee gestellt wurde, und es waren gar nicht einmal so weinige, die sich anmelden ließen.

Ein großer Anreiz war, dass die Eltern als "Sponsoren" auftraten und für diejenigen Spende leisteten, die am Lauf teilnahmen und ihn beendeten. Der so erreichte Spendenbetrag wird in den kommenden Tagen Pfarrer Roland Kühne für sein Haiti-Projekt übergeben. Eine nachahmenswette Idee!
Alstadtlauf Kempen
Altstadtlauf Kempen
Fotos: R. Kühne
Altstadtlauf Kempen
zuletzt aktualisiert: 24.06.2017
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