Gemeindekooperation - Thomaskirche Kempen

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Gemeindekooperation

Gemeinde leben
Zusammenarbeit der Gemeinden Kempen, St. Hubert und Tönisberg



Der Kooperationsausschuss der drei Gemeinden hat sich am 5. Juli ein letztes Mal vor den Sommerferien getroffen und die bisherigen Arbeitsergebnisse zusammengetragen.

Die Arbeitsgruppen, die die einzelnen Tätigkeitsfelder der Gemeinden vertreten, hatten sich in der Zwischenzeit z.T. mehrmals getroffen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit oder der Vereinheitlichung besprochen.

So wurden die Gottesdienste aufgelistet und verglichen. Es soll eine gemeinsame Gottesdienstordnung (Liturgie) erstellt und den Presbyterien zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Der Entwurf dazu ist schon recht weit gediehen. Während einer Probezeit haben dann auch die Gemeindemitglieder Gelegenheit, Erfahrungen damit zu sammeln und Änderungswünsche einzubringen.

Die Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit strebt einen Gemeindebrief für alle drei Gemeinden und einen gemeinsamen Internetauftritt an. Dafür soll ein professionelles Design erstellt werden, was weitere Abstimmungen erforderlich macht und Zeit braucht. So ist jetzt der erste gemeinsame Gemeindebrief für den Herbst 2019 geplant. Die Internet-Seite der Kempener Gemeinde kann sich schneller auf die veränderten Gegebenheiten einstellen. So finden sich dort schon jetzt auch Veranstaltungshinweise für St. Hubert und Tönisberg.

Die Konfirmandenarbeit wird zunächst in der bisherigen Form weitergeführt. Die Zahl der Jugendlichen in wird in den nächsten Jahren relativ konstant bleiben. Es sind allerdings schon in diesem Jahr gemeinsame Unternehmen geplant. z.B. ein Singeworkshop. So etwas wird in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen. Die ehrenamtlichen Mitwirkenden der Jugendarbeit treffen sich Anfang September zu einem Spielenachmittag und Grillabend in Tönisberg.

Weitere Gruppen arbeiten eher im Hintergrund. In der Kirchenmusik geht es darum, Vertretungen zu organisieren und Terminüberschneidungen bei Konzerten zu vermeiden. In der diakonischen Arbeit lernen wir die unterschiedlichen Arbeitsweisen und Ziele kennen, Bei Gebäudeanalyse, Bau und Finanzen geht es um die heikle Abstimmung der Ressourcen mit den Ideen und Wünschen.

Hinter dieser Aufzählung steckt viel Kleinarbeit. Dabei kommen aber auch interessante Entdeckungen zutage. Schön ist es auch, dass bei den Besprechungen immer eine gute Stimmung herrschte, Das lässt für die Zukunft der Gemeinden oder später einmal der Gemeinde Gutes erwarten.

Bernd Wehner
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