Frauenhilfe - Thomaskirche Kempen

Direkt zum Seiteninhalt
EV. Frauenhilfe
Frauenhilfe
Wegen der Corona – Krise finden zur Zeit (voraussichtlich bis zu den Sommerferien) keine Veranstaltungen in den Gemeindehäusern statt. Die nächsten geplanten Termine, sofern es eine Pandemielockerungen ermöglichen sollten, lauten:

jeden 2. Mittwoch im Monat, 15.00 h
Gemeindezentrum, Wachtendonker Str.

Ansprechpartnerin:
Petra Härdtner
Tel.: 02152 - 59 72

Termine

Liebe Freundinnen der Frauenhilfe,

aufgrund der aktuellen Corona Pandemie finden ab Mai 2020 keine Aktivitäten
der Frauenhilfe Kempen statt.

Wir hoffen, dass sich die Situation bald bessert und wir uns wieder treffen können.

Bis dahin finden Sie   H I E R   zum Zeitvertreib ein kleines Rätsel.
Die Frauenhilfe in der Corona–Zeit

Die Damen der Frauenhilfe in Kempen vermissen in der Corona-Zeit die monatlichen Treffen im Gemeindezentrum der Thomaskirche sehr, um sich wiederzusehen, auszutauschen, Vorträge zu hören und natürlich einen Kaffeenachmittag mit kleiner Andacht an schön gedeckten Kaffeetischen zu genießen.
Da ist es nur gut, dass es den telefonischen Kontakt gibt und wir so im Austausch bleiben können. Petra Härdtner und Gabi Sandrock halten den Kontakt durch Telefonanrufe. Irene Pohl gratuliert den Frauen, die Geburtstag haben, indem sie Glückwunschkarten in den Hausbriefkasten einsteckt. So können wir in dieser Zeit, in der viele auf sich allein gestellt sind, zeigen, dass wir aneinander denken, auch wenn das Treffen in der Gruppe sehr vermisst und die Frage schon häufig gestellt wird: „Wann können wir uns wiedersehen? Wird das noch lange so andauern?“

Wir haben beruhigt festgestellt, dass jede von uns gut versorgt ist. Es wird von der Familie, den Freunden und Nachbarn eingekauft und vor der Haustüre die Ware abgestellt. Man sieht sich so nur von Weitem und wechselt ein paar Worte miteinander.

Auch der Gottesdienst in der Kirche fehlt uns, dennoch ist es einem Teil unserer Mitschwestern möglich, die Videoandachten zu sehen, die sehr positiv aufgenommen werden. Ebenso symbolisiert das abendliche Glockenläuten eine tröstliche Verbundenheit.

So üben wir uns alle in Geduld. Mir fällt schon auf, wie gelassen und zuversichtlich diese Generation mit der jetzigen Situation umgeht. Mag es daran liegen, dass der Tagesrhythmus gleichbleibt, weil wir nicht mehr im Arbeitsprozess stehen. Mag es daran liegen, dass diese Kriegs- und Nachkriegsgeneration mit Ausnahmesituationen gelassen umgehen kann.

Gabriele Sandrock

(Lösung: Freispruch, Rührei, Abigail, Überlauf, Edersee, Nemesis / FRAUENHILFE)
Erinnerung
Die Sammlung der Plastikdeckel endete am 30. Juni 2019.   Bitte   K E I N E   Plastikdeckel mehr mitbringen!

Eine gute Tat findet leider ein Ende.
Wir bedanken uns bei den Sammlern der der ev. Kirche in Kempen und St. Hubert, die für den guten Zweck fleißig Plastikdeckel von Getränkeflaschen und –kartons gesammelt haben. Diese wurden zum Recyceln verkauft. Je 500 Deckel ergaben drei Impfungen. Die Bill- und Melinda Gates Foundation stockte jede dieser Impfungen um zwei weitere auf.

Mit freundlichen Grüßen
Petra Härdtner
Frauenhilfe - Kempen - St. Hubert - Tönisberg
Ein gemütlicher Nachmittag bei der Frauenhilfe in Kempen mit der Frauenhilfe „Frauen im Gespräch“ aus St. Hubert

Am Mittwoch, dem 10.10.2018 trafen sich die Frauenhilfegruppen von St. Hubert und Kempen zu einem ersten gemeinsamen und geselligen Nachmittag im Gemeindezentrum in Kempen. Frau Härdtner begrüßte die zahlreich erschienen Teilnehmerinnen, besonders die St. Huberter Frauen.

Das Treffen der beiden Frauenhilfen stand unter dem Motto: „Die faszinierende Welt der Farben“.

Frau Klewin hielt die Andacht zu den Texten 1.Mos. 9/12-17 (Regenbogen als Zeichen des Bundes) und Sirach 43/11,12. Nachdem Frau Sandrock (Kempen) das Gedicht „Regenbogen“ vorgetragen hatte, stärkten sich die Frauen bei angeregten Gesprächen zuerst einmal bei Kaffee und leckerem Apfelbrot. Danach stimmte Frau Heenen (St. Hubert) die Frauen auf das Thema „Farben“ ein. Zuerst stellte sie den Farbkreis und seine Bedeutung des Kunstpädagogen und Bauhauslehrers Johannes Itten vor. Dazu erläuterte sie das Farbensehen bei Mensch und Tier und seine Unterschiede. Außerdem wurde auf die Farbenbedeutung aus religiöser, psychologischer, werbetechnischer und künstlerischer Sicht hingewiesen. Letzteres unterstützte Frau Sandrock (Kempen) mit Bildmaterial von Ton Schulten und ausgewählten Isenheimer Altarbildern. Auch eine kreative Komponente, von Frau Pohl vorbereitet, fehlte nicht.

Beiden Frauengruppen hat dieser erste gemeinsame Nachmittag sehr gut gefallen. Ein weiteres Treffen ist für nächstes Jahr geplant. Dazu hat die St. Huberter Frauenhilfe „Frauen im Gespräch“ bereits eine Einladung an die Kempener Frauenhilfe ausgesprochen. Es wäre schön, wenn auch Tönisberger Frauen an einem solchen gemeinsamen Nachmittag teilnehmen würden, obwohl sie nicht offiziell dem Verband der Frauenhilfe angehören.

Frau Härdtner und Frau Klewin beendeten den Nachmittag mit einer vorgetragenen Phantasiereise (aus Biblische Bilder und Symbole erfahren von Sigrid Berg) und einem Segen (aus dem Büchlein: In jedem Augenblick Segen).
Zurück zum Seiteninhalt